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Stader Kampfkunst-Schule auch in Asien vertreten

Shoto-Kempo-Kai Karate in Mayasia aufgebaut

Nachdem die zuerst in der Stader Kampfkunst Akademie angebotene Karate des Shoto-Kempo-Kai sich durch die überregionale Arbeit des Lehrmeisters Dr. Jörg Wolters im Laufe der letzten 20 Jahre an verschiedenen Orten in Deutschland etabliert hat, vertreten fortgeschrittene Schüler mit eigenen Dojos die Stilrichtung auch im Ausland. Lizenzierte Trainer bauten nach ihrer erfolgreichen Ausbildung in Stade ihre eigenen Abteilungen bisher in den USA, auf Malta, in Schweden und nun auch erstmals im Fernen Osten auf:

Hayati Elaine Abu-Bakar gründet nun in Malaysia, ihrem Heimatland, das erste Dojo des Shoto-Kempo-Systems. Nach jahrelanger Ausbildung in der Theorie und Praxis dieser umfangreichen Budo-Kampfkunst mit und ohne Waffen erwarb sie neben den notwendigen Graduierungen auch die Lizenz, eine eigene Schule aufzubauen und zu unterrichten. In enger Kooperation mit Stade, dem Hombu-Dojo ("Hauptquartier") werden dort neben malayischen auch die obligatorischen internationalen Veranstaltungen des Stils stattfinden.

Die Stader Kempoka, die neben den regelmässigen Besuchen des nördlichsten Shoto-Kempo-Kai Schulungszentrums in Schweden nun auch extrem weit südlich reisen können, freuen sich schon auf den Besuch des exotischen Landes. Die erfolgreiche Wolters-Schülerin Abu Bakar will sich von da aus auch benachbarte Thailand vornehmen. Immerhin hat sie viele Jahre allein auf diesen beruflichen Wunsch hin so fleißig Shoto-Kempo "studiert". Sie vertritt nun offiziell die Stader Kampfkunst Akademie in Fernost.

1. Leiterin des Shoto-Kempo-Kai in Fernost: Hayati Abu Bakar

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