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Stader Sensei mit neuem Fachbuch
Dr. Jörg Wolters, ebenso Karategrossmeister (Hanshi, 6.Dan) und Leiter der Stader Kampfkunst-Akademie wie auch promovierter Erziehungswissenschaftler und Sozialpädagoge, hat erneut ein Sachbuch über den Zusammenhang von Kampfkunst und Erziehung geschrieben. Sein neuestes Werk, soeben im Ziel-Verlag erschienen, behandelt das maßgeblich von ihm entwickelte Fachgebiet der Budo-Pädagogik.
Hier wird die asiatische Kampfkunst (Budo) in Pädagogik, Therapie und Coaching in Theorie und Praxis erklärt und dargestellt. Ob als besondere Form der Erlebnispädagogik, der Sozialen Arbeit, der Behinderten- und Sonderpädagogik oder Sozial- und Psychotherapie - Aikido, Karatedo, Judo, Kempo und Kung-Fu wird in Form von Budo-Pädagogik in vielfältiger Weise erfolgreich angewendet.
Viele Experten aus der pädagogischen, sozialen und therapeutischen Arbeit, allesamt Meister ihrer verschiedenen fernöstlichen Kampfkunst-Systeme und von Wolters in spezieller Berufsqualifizierung (in Bayern und auch in Stade) selbst ausgebildete Budopädagogen kommen zu Wort. Sie beschreiben ihre Konzepte und Ergebnisse ihres Wirkens in der Gewaltprävention, des Positiven Selbstwerttrainings, der Vitalen Energetisierung, der Psychohygiene und Gesundheitsvorsorge wie systematischer Behandlung von Behinderten und Kranken. Budopädagogik, die Wolters'sche Methode, Kampfkunst persönlichkeitsbildend zur Förderung und Heilung in der Jugendsozialarbeit, in Schule, Kinderheim, Strafvollzug, Klinik und Psychiatrie einzusetzen, ist mittlerweile bundesweit etabliert; die Absolventen sind im eigenen Berufsverband (BvBP) in Deutschland, Österreich und der Schweiz organisiert.
Umso mehr ist nun das aktuelle Buch des Stader Pädagogen ein Grundlagenwerk für pädagogisch interessierte Trainer, Lehrer, Erzieher und Eltern sowie für soziale Einrichtungen, die auf der Suche nach neuen und effizienten Wegen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sind.
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