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Stader Kampfkunst-Akademie bundesweit aktiv

Dr. Wolters bildet "stilfremde" Grossmeister fort

Der Ruf der Kampfkunst Akademie in Stade-Ottenbeck und vor allem der ihres Lehrmeisters Dr. Jörg Wolters als renommierter Wegbereiter des Karatedo und Budo führt immer mehr zu bundesweiten Anfragen von offiziellen Vertretern anderer Stile und Verbände, auch deren Meister und Großmeister fortzubilden.

Das Stader Trainerteam um Dr. Wolters, 6.Dan, mit jap. Hanshi (Grossmeister)-Titel mit mehreren Schwarzgurtträgern bishin zum 2.Dan repräsentiert mittlerweile über Stade hinaus auch überregional die Theorie und Praxis der traditionellen Kampfkunst als Weg, um das körperliche, geistige und spirituelle Potential des Menschen zu entwickeln. Diese wenig verbreitete, "unmoderne" Art, asiatische Kampfsysteme nämlich nicht als Sport sondern als selbsterzieherische Kunst zum "Friedvollen Krieger" zu betreiben, findet nicht nur bei den beiden großen deutschen Karate-Verbänden immer mehr Beachtung. Auch nur beispielsweise der Judobund oder die verschiedenen Aikido-Verbände Europas wollen vom Wissen und der Kompetenz der Stader Budo-Lehrer profitieren und organisieren dazu ihre verbandseigenen Fachtagungen mit dem Stader Lehrer.

Jüngst war Dr. Wolters bei einer mehrtägigen Veranstaltung des Deutschen Iaido-Verbandes, um deren höchstrangige Meistern der japanischen Samurai-Schwertkunst genau das Wesen des Budo als originäre Methode der Charakterbildung darzulegen und sie in diesem Sinne als Übende wie als Lehrer speziell zu instruieren.

Wolters und sein Verein Shoto-Kempo-Kai haben sich mittlerweile als Vorreiter des Themas und damit Stade-Ottenbeck auch als Austragungsort für derartige Fachtagungen im Bereich der traditionellen Kampfkunst und diesbezüglicher Lehrgänge aller Stile und Systeme etabliert.

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