Lehrmeister Dr. Jörg Wolters, Kaiso-Shihan, (2. v. links) mit seinem obersten Assistententeam:
Dr. Helge Grosch, Menkyo-Sensei (links), Werner von Holt, Sandan-Renshi, (3. v. links) und Sebastian Grams, Menkyo-Sensei (rechts).

Doshin Sensei Dr. Jörg-M. Wolters

7. Dan (Hanshi), Kaiso und Soke des Shoto Kempo Ryu 

Univ. Doz. Dr. phil. Dipl. Soz. Päd. Wiss.

  • Erziehungswissenschaftler
  • Körperpsychotherapeut
  • Gründer der Budopädagogik
  • Stilgründer von Shoto-Kempo-Ryu
  • Karatedo seit 1978
    (Shotokan, Goju Ryu, Shorinji Ryu, Okinawa Karate, Kempo)

Sensei im HONBU DOJO (Hauptstandort) in Schweden und im Lehrmeister-Dojo, KAISO BUNKAI DOJO, in Stade.

Aktive Instruktoren im Hauptlehrteam des Shoto-Kempo-Ryu

Sebastian Grams

NIDAN-Sempai // 2. DAN
Sensei im Dojo Greifswald
Menkyo Okuden seit 2019
Shoto-Kempo-Ryu seit 2006

Dr. PhD Helge Grosch

NIDAN-Sempai // 2. DAN
Sensei im Dojo Kopenhagen
Menkyo Shoden seit 2019
Shoto-Kempo-Ryu seit 2007

Weitere Übungsleiter und Meisterschüler

Werner von Holt

SANDAN-Sempai // 3. DAN
Trainer beim MTV Himmelpforten
Shoto-Kempo-Ryu seit 1994

Elaine Abu Bakar

SHODAN-Sempai // 1. DAN
Übungsleiterin in Malaysia
Shoto-Kempo-Ryu seit 2000

Lukas Millo

SHODAN-Sempai // 1. DAN
Übungsleiter im Lehrmeister-Dojo Stade
Shoto-Kempo-Ryu seit 2009

Zum Erreichen des stets so privilegierten Schwarzgurtes (1.Dan) dauert es Im Shoto Kempo meist 10 Jahre intensiven Lernens und Übens sowie Übernahme zunehmender Verantwortung und Pflichten innerhalb des Dojo und Ryu. Das „meistern“ die wenigsten. Und doch gibt es natürlich im Laufe der letzten 3-4 Jahrzehnte dutzende, die es verdient geschafft haben, auch höhere Dangrade. Für viele ist aber quasi ein „Endziel“ (statt des eigentlichen Einstiegs erst in die Meisterschülerschaft) erreicht, oder die Motivation und Aktivität jetzt erst beginnender „Meister“-Anstrengungen, innerhalb der Danträgerschaft (Danshakai) auf höherem Niveau wieder „neu anzufangen“, lässt nach, oder der Wunsch, sich als Trainer mit eigenen Schülern selbständig zu machen, drängt zur Autonomie. Letzteres ist durchaus okay, obwohl eine Abkürzung des ewigen Weges. Insofern gibt es DanträgerInnen, die nicht mehr aktiv sind, sich mit eigenen Ideen selbständig gemacht haben (kooperativ oder in Abspaltung), andere Kampfkünste begonnen haben, oder auch jene, die den hohen Anforderungen der Meisterschülerschaft (technisch, geistig, charakterlich) nicht genügt haben und daher aus „Budo“-Gründen „entlassen“ wurden. Sie hier zu erwähnen (als Ehemalige, Freunde, Kollegen oder etwa im Sinne einer „Blacklist“) empfinden wir als unnötig.